Zukunft mit nachhaltiger Mobilität

Anonim
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Sieben Tage, um mit alternativen Verkehrsmitteln zu experimentieren. Sieben Tage, um die Privatautos im Stadtverkehr in den Griff zu bekommen. Sieben Tage bis zum zehnten Jahrestag der Europäischen Mobilitätswoche. Vom heutigen Tag bis zum 22. September kehrt die Europäische Mobilitätswoche 2011 mit ihrer Ausgabe 2011 zurück. Diese Veranstaltung hat in den letzten zehn Jahren große und kleine Städte bei der Schaffung eines städtischen Umfelds unterstützt, das der Sensibilität der Bürger näher kommt. Obwohl die erste europäische Ausgabe im Jahr 2002 stattfand, begann die Reise vor dreizehn Jahren im Jahr 1998 mit dem französischen Tag "In der Stadt ohne mein Auto". Nach all diesen Jahren und einem immer größeren Erfolg bleibt das Ziel dieser Initiative das gleiche: Städte und ihre Bewohner dazu zu ermutigen, Mobilität mit einem anderen Blick zu betrachten, wobei sie nachhaltiger Alternativen und der menschlichen Dimension mehr Aufmerksamkeit schenken. „Immer häufiger - so schreiben die Veranstalter - schadet der Missbrauch von Autos der Lebensqualität in unseren Städten. Lärm, Luftverschmutzung, Überlastung und Platzmangel sind in modernen Städten zu einem häufigen Problem geworden. Ressourcen wie Energie - aber auch Land, Wasser und Rohstoffe - werden immer knapper, und das Bewusstsein für die Notwendigkeit alternativer Verkehrsträger wächst, die ihren Beitrag zur Verringerung der Treibhausgasemissionen, zur Verringerung der Umweltverschmutzung und zur Verringerung der Umweltverschmutzung leisten können weniger Ressourcen verbrauchen “.

Unter dem Leitspruch 2011 "Alternative Mobilität" wurden die Städte aufgefordert, kreative Kampagnen und Ad-hoc-Lösungen zur Förderung einer nachhaltigen urbanen Mobilität zu entwickeln. In Finnland wird die Woche mit einem nationalen Telearbeitstag beginnen, um die positiven Auswirkungen von Fernaktivitäten auf die Einsparung von Treibhausgasemissionen zu demonstrieren. Die Kampagne wird auch Pendler dazu ermutigen, sich für den Schienenverkehr anstatt für ihr Auto zu entscheiden, und einen nationalen Tag für Fahrgemeinschaften einrichten, der die Schaffung ständiger Gemeinschaften für die gemeinsame Nutzung von Fahrten mit dem Auto unterstützt. Die flämischen Koordinatoren der Europäischen Mobilitätswoche in Belgien haben ein ehrgeiziges Programm für 2011 erstellt, das sich auf Fahrgemeinschaften konzentriert. Es besteht aus Schulungen von Fachleuten, die diese Themen verteilen, und einem Wettbewerb für Schüler und Eltern, die am traditionellen autofreien Tag teilnehmen Die effizienteste Schule wird somit neue Infrastrukturen erobern. Darüber hinaus wurde eine neue Kommunikationskampagne zu den Einsparpotentialen gestartet, die sich aus einer geringeren Nutzung des Fahrzeugs ergeben, das bis zum 22. September in die belgischen Städte und das Internet eindringen wird. Die niederländische Botschaft in Brüssel hat während und nach der Europäischen Mobilitätswoche (bis zum 25. September) "Orange Bike Days" ins Leben gerufen, um die Bürger für sanfte Mobilität zu sensibilisieren. Ziel ist es, eine neue Denkweise für den Verkehr mit Schwerpunkt auf dem Radverkehr anzustoßen. Ein "ThinkBike" -Labor bringt niederländische und belgische Mobilitätsexperten zusammen, um neue Lösungen für die Stadt Belgien zu finden. Die Stadt Coimbra in Portugal hat ein innovatives Programm eingeführt, nach dem jeder Wochentag einem bestimmten alternativen Transportmittel gewidmet ist: vom Gehen über Elektroautos bis hin zu öffentlichen Verkehrsmitteln und Eisenbahnen. In Hersonissos, Griechenland, werden die Protagonisten dieselben Bürger sein, die aufgerufen sind, an einer Reihe von Diskussionsplattformen zum Thema Mobilität und einer Fotoausstellung zur Geschichte der Radrennen teilzunehmen.

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