Tausend Stationen für das Elektroauto

Anonim
Image

Dank des Engagements der Energiebehörde, die grünes Licht für die Bereitstellung von Einrichtungen für fünf Projekte gegeben hat, werden in neun Regionen im Norden, im Zentrum und im Süden über tausend Ladestationen für Elektrofahrzeuge gebaut.

Die Projekte ermöglichen die Installation der Säulen in einigen großen Städten: Rom, Mailand, Neapel, Bari, Catania, Genua, Bologna, Perugia und in verschiedenen Gemeinden der Emilia Romagna und der Lombardei sowie in verschiedenen Supermärkten mit großem Vertrieb.

Die Behörde hat für jeden einzelnen Ladepunkt im Laufe des Jahres 2015 Beiträge und Anreize bereitgestellt. Und es hat darauf geachtet, mit diesen Zugeständnissen die Endnutzer des Dienstes durch einen Tarifschutzmechanismus zu schützen, der die Erhöhung der zusätzlichen Stromkosten (die des Netzes und der Ladeinfrastrukturen) verhindert, die über eine bestimmte zuvor festgelegte Höchstgrenze hinausgehen.

Darüber hinaus betreffen die in den Einrichtungen zugelassenen Projekte drei mögliche Betriebslösungen: das Vertriebsmodell (bei dem die Säulen von der Vertriebsgesellschaft in ihrem Konzessionsgebiet installiert und verwaltet werden), das exklusive Dienstleistermodell (bei dem der Aufladedienst betrieben wird) in einer exklusiven Regelung nach einer Ausschreibung oder Konzession durch die lokale Behörde) und schließlich das Modell des konkurrierenden Dienstleisters (das dem für Tankstellen geltenden Modell folgt).

Die Pilotprojekte wurden von einer speziellen Expertengruppe der Behörde in Zusammenarbeit mit RSE (dem öffentlichen Forschungsunternehmen für das elektrische System) auf der Grundlage von qualitativen, quantitativen, Effizienz- und Effektivitätskriterien unter besonderer Berücksichtigung der Technologien ausgewählt zur Minimierung der angeforderten Einrichtung, zur optimalen Nutzung der Infrastrukturen und zur Verbesserung der gleichzeitigen Nutzung mehrerer Ladestationen an derselben Säule.

Aktien