Hi-Tech, die Rache der "alten" Läden | Nachrichten 2020

Anonim

Diejenigen, die ein technologisches Produkt kaufen möchten, bevorzugen weiterhin traditionelle Geschäfte, insbesondere große Einzelhändler, gegenüber dem Internet. Dies geht aus einer Analyse von Gfk hervor, wonach der Sektor "Technische Konsumgüter" nicht in der Lage ist, auf dem Online-Kanal zu wachsen. Dies wird dadurch bestraft, dass es dem traditionellen Geschäft durch kontinuierliche Werbeaktionen gelungen ist, die beiden Hauptelemente zu vereiteln Sie bevorzugten das Internet für Einkäufe: das Sortiment der verfügbaren Waren und den Preis.

Lediglich die Anschaffungskosten sind bei einigen Geräten im herkömmlichen Kanal sogar günstiger als im Internet: Insbesondere bei LED-Fernsehern ist der Preisunterschied zwischen Geschäften und E-Stores praktisch gleich Null, während er bei Smartphones gleich Null ist kam zu einer größeren Bequemlichkeit in der traditionellen Schaltung. In Italien beträgt der Internet-Anteil derzeit 9, 9% für Fotografie, 6, 5% für Unterhaltungselektronik, 5, 4% für Informationstechnologie und 2, 8% für Telefonie.

Die Konsumtechnikbranche in Italien erzielte 2010 im Online-Kanal einen Umsatz von 848 Millionen Euro. Gegenüber 2009 war eine positive Entwicklung (+ 6, 8%) zu verzeichnen. Unter den verschiedenen Produktbereichen Bemerkenswert ist das Wachstum in den Bereichen Fotografie (+ 21, 8%) und Telefonie, das zunimmt, jedoch unterdurchschnittlich ist (+ 3%). Der IT-Sektor verzeichnete dagegen einen starken Rückgang (- 5, 2%) und verlor im Online-Kanal rund 4% (von 37% auf 33%). Dies ist das Bild in unserem Land, das sich aus den Umfragen von GFK Retail and Technology ergibt.

In Europa (in den 11 von der GfK analysierten Ländern) hat sich der Umsatz mit Internet-Kanälen in den letzten 5 Jahren schrittweise verdoppelt und erreichte 2010 ein Gewicht von 13, 6% des Gesamtumsatzes 2006 bei 6, 3%.

An der Spitze der Rangliste der Länder, in denen der Online-Verkauf eine größere Bedeutung erlangt hat, steht die Tschechische Republik (23, 7%), gefolgt von Deutschland (19, 3%) und Großbritannien (19%). 2%). In Bezug auf das relative Gewicht der Internetverkäufe liegt Italien an achter Stelle, wobei ein Online-Kanal 5, 3% des Gesamtumsatzes erwirtschaftet.

In allen von der GfK erkannten Branchen nahm der Internetvertrieb in Europa 2010 wieder zu. Insbesondere die Analyse nach Produktbereichen zeigt, dass der Umsatz des Online-Kanals für den IT-Bereich einen höheren Stellenwert hat (20, 9%), gefolgt von Fotografie (19, 1%), Büroausstattung (14, 1%) und Verbraucher Elektronik (11, 8%). Der Online-Verkauf von kleinen und großen Haushaltsgeräten, persönlichen Diagnosewerkzeugen und Zubehör ist eher marginal (weniger als 10%).

Der Sektor der sogenannten technischen Verbraucherausrüstung verdient größere Aufmerksamkeit, einschließlich Unterhaltungselektronik, Telefonie, Informationstechnologie, Büroausstattung und Fotografie (daher ausgenommen die Sektoren große und kleine Haushaltsgeräte, Luftbehandlungsgeräte und Personendiagnosewerkzeuge). Technical Consumer Equipment erzielte im Jahr 2010 in Italien einen Gesamtumsatz von 13, 5 Mrd. EUR, was einem Wachstum von 3, 9% gegenüber dem Vorjahr entspricht. 94, 6% dieser 13, 5 Milliarden Euro Umsatzerlöse flossen über traditionelle Kanäle, während die restlichen 5, 4% über das Internet abgewickelt wurden und einen Umsatz von 735 Millionen Euro erzielten (3.4 % mehr als 2009). Diese vier Produktbereiche sind daher für mehr als 86% des Umsatzes mit langlebigen Gütern im Online-Kanal verantwortlich.

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