Verschwendung entschädigt der Staat die Camorra. 900 Gläubiger fordern 3,5 Milliarden Euro

Anonim
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Salzige Konten für Abfälle in Kampanien: 900 Gläubiger bitten 3, 5 Milliarden um die Aufgabe des Katastrophenschutzes, die Konten für 17 Jahre Notstand zu schließen. Die auffälligsten Anfragen von Fibe und Fisia, den Unternehmen der Impregilo-Gruppe, die die Sendung bis zum 16. Dezember 2005 im Auftrag der Polizeistation geführt haben und die heute 2 Milliarden und 400 Tausend Euro fordern, davon 1, 5 nur für den Schaden von Bild. Die Ankündigung zum Abschluss der Notstandsphase erfolgte Anfang Dezember durch den damaligen Geschäftsführer der Extraktstruktur, Luciano Cannerozzi De Grazia. Es hat eine wahre Flut von Forderungen gegeben.

Die neue Mission unter der Leitung von Vizepräfekt Bellesini versucht, die Dokumente in Ordnung zu bringen. Das Geschäft der Camorra Land zu höheren Preisen enteignet und vermietet. Inzwischen wirft die Provinz das Handtuch. Cesaro schreibt an Gianni Letta und Prestigiacomo und bittet um besondere Befugnisse: "Dumps sind unmöglich, weil 97 Prozent des Territoriums der Provinz Neapel unter Zwang stehen."

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