Google kontrolliert den Verbrauch. Um nicht zu verschwenden

Anonim
Image

Google hat einige 3D-Simulationen in seine Google Earth-Software integriert, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Erde zu untersuchen. Die Erfahrung wurde in Zusammenarbeit mit der dänischen Regierung und dem IPCC (International Panel on Climate Change) gemacht.

Das dreidimensionale Simulationsmodell liefert nicht nur die Vision der möglichen Szenarien der Veränderung des Planeten, sondern zeigt gleichzeitig die möglichen Lösungen für dessen Verwaltung auf. Dank der vom IPCC bereitgestellten Daten ist es möglich, die Temperaturunterschiede und den erwarteten Niederschlag auf Google Earth zu visualisieren, entsprechend den verschiedenen Co2-Emissionsszenarien, die sich im Laufe des Jahrhunderts entwickeln könnten, erklärt die Suchmaschine im Blog. Auf der Google-Website kann ein Video heruntergeladen werden, das die Software mit der narrativen Stimme von Al Gore illustriert.

Dank einer Allianz mit dem Privatunternehmen Energy entwickelt der Motor außerdem eine kostenlose Software, mit der der Energieverbrauch in Haushalten überwacht, die Zähler der Versorgungsunternehmen umgangen und die Energieeffizienz potenziell verbessert werden kann. Im Februar letzten Jahres hat Google das Webtool PowerMeter zur Steuerung des Stromverbrauchs in Privathaushalten auf den Markt gebracht.

Aktien