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Zahlreiche Turiner Schulen haben sich der Initiative "Ri-scarpa" angeschlossen, um alte Schuhe zu recyceln. An den teilnehmenden Schulen werden Spezialbehälter zum Schuhwerfen aufgestellt. Die in diese speziellen Behälter geworfenen Schuhe werden wiederverwendet oder zerlegt und die einzelnen Materialien, aus denen sie bestehen, recycelt.

Das Projekt wurde von der Genossenschaft für Soziale Arbeit und Solidarität in Zusammenarbeit mit der Provinz Turin, der Gemeinde Turin, dem regionalen Schulamt, Amiat und der Compagnia di San Paolo konzipiert. Der Präsident der Genossenschaft Bruno Ardito erklärte:

Die Ziele von Ri-scarpa sind Bildung und Umwelt. Sie sind aber auch beruflich-sozial, da das Projekt den Einsatz von Personal für den Transport, die Sammlung, die Auswahl und die Sanierung des Materials umfasst. Personal, das auch unter benachteiligten und sozial schwachen Bürgern ausgewählt werden kann. Grundsätzlich wird mit „Ri-scarpa“ das Umweltbewusstsein der jüngeren Generationen gebildet und Arbeitsplätze geschaffen.

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