Live better with digital, vom 7. bis 12. März in Mailand | Agenda 2020

Anonim

Es gibt Menschen, die die technologische Entwicklung nicht begrüßen, die davon überzeugt sind, dass Computer, Smartphones und MP3-Player unsere Beziehung zu anderen, zur Kultur und zur Welt um uns herum ruiniert haben. Das "Digital Experience Festival" vom 7. bis 12. März in Mailand will das Gegenteil demonstrieren: "Besser digital, besser leben", so der Slogan der Veranstaltung. Das heißt: "Digital muss und kann das Leben im Alltag verbessern", erklärt der Präsident des Organisationskomitees Sergio Poma.

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DAS PROGRAMM - Das Programm, das auf www.digitalfestival.net zur Verfügung steht, basiert auf den unterschiedlichsten Themen: Bei Besprechungen, Debatten und Diskussionsrunden - alle kostenlos, die meisten am European Institute of Design - werden wir über neue Medien sprechen. Heimautomatisierung, Lernvideospiele, soziale Netzwerke, Online-Shows. Und wieder von den zukünftigen Entwicklungen des Musikmarktes, des Internets als Mittel zur Sicherung des historischen Gedächtnisses, der Liebe in Zeiten des Internets. Zu den besonderen Veranstaltungen zählen ein Workshop auf dem iPad und im Verlagswesen, ein Kreativwettbewerb, ein Kopfhörerkonzert sowie eine Reihe praktischer Demonstrationen, in denen Kinder auf www.giocambiente.it, der Website der Lombardei-Stiftung für die Umwelt, das Navigieren lernen. Und der Videokonferenzmarathon "8 Uhr rund um die Uhr" mit rund fünfzehn Rednern, die bereit sind, über ihre "digitalen Erlebnisse" aus allen Teilen der Welt zu sprechen: unter den Protagonisten Barry Bergdoll vom Museum of Modern Art in New York Der argentinische Architekt Diego Petrate, mexikanischer Stadtplaner Alvaro Arellano, aus Hongkong, Ha Lim Lee der Firma Handel Architects, aus Thailand, Schle Wood, Designer und Philanthrop. Alle widmen sich hingegen der Arbeitswelt am Mittwoch, dem 9. März, mit Konferenzen für Personalfachleute und "Job Matching", die Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen in Kontakt mit Absolventen und Arbeitslosen bringen. Das Seminar "Web2Job: Wie man sich vom Netz fängt (und Arbeit findet!)" Richtet sich auch an diese. «Wir wollen die Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse des Benutzers lenken, um die Person wieder in den Mittelpunkt zu rücken», fährt Poma fort. «Leider ist die digitale Kultur in Italien ein Träumer, Sie haben immer noch Angst vor Technologien, es gibt nur wenige offene Institutionen. Aber wir können es uns nicht leisten, zurückzubleiben. Wir müssen uns mit dem auseinandersetzen, was das Digitale uns bieten kann. Wir müssen lernen, es zu regieren. Wir müssen experimentieren. »

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